Der perfekte Mantel – Arten & Tipps zum Kauf

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Jetzt wo der Winter anbricht und wir bald mit ersten Schnee rechnen können, ist der Mantel ein unverlässlicher Begleiter für jeden Gentleman! Dieser sieht nicht nur besonders schick aus, sondern hält auch noch warm.

 

Der Mantel ist für jeden Herren ein Muss in seinem Kleiderschrank. Gerade zu einem Anzug ist dieser wunderbar kombinierbar und rundet das Outfit perfekt ab. Wie Sie Ihren perfekten Mantel finden & worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie jetzt!

 

Ein Mantel kommt in verschiedenen Variationen bzgl. der Länge, Form etc. auf – folgende Arten sind zu unterscheiden:

Wir werden hier auf den klassichen Regenmantel, Crombie Coat, Chesterfield, Ulster und den Trenchcoat eingehen.

 

Der klassische Regenmantel:

 

Oft in amerikanischen Krimi-Filmen zu sehen, der klassische Regenmantel. Regenmäntel sind meist lang geschnitten und haben einen hohen Kragen oder eine Kapuze.

Als Material dienen wasserabweisende Stoffe, wie zum Beispiel synthetische Stoffe, gewachste Baumwolle, eine Gummierung außen oder zwischen den Stofflagen.
Darüber hinaus gibt es auch Regenmäntel aus beschichteten Materialien (PU oder PVC), die als sogenannte „Lackmäntel“ angeboten werden.

Wir finden, dass es wesentlich schickere Varianten für den Herren gibt, falls es jedoch mal richtig stark regnet, dann ist der Regenmantel für den Mann die richtige Wahl.

 

Crombie Mantel für Herren:

 

Der Crombie Mantel ist ein wahrer Allrounder und als klassischer englischer Stadtmantel bekannt. Sowohl in der Freizeit als auch im Buisness-Bereich macht dieser echt was her. Geschneidert aus dickem Wollstoff, meist einreihig mit verdeckter Knopfleiste, wird dieser Coat trotz einfachem Design zum wahren Hingucker.

 

Der Chesterfield Mantel:

 

Als klassischer Vertreter für den Business-Bereich gilt der etwas längere Chesterfield Coat. Der Chesterfield Mantel, wird als ein- oder zweireihiges Exemplar mit schwarzem Samtkragen, meist in den Farben Beige, Blau, Grau oder Schwarz getragen. Typisches Merkmal ist das Fischgratmuster, aus einem 350 Gramm Wollgewebe. Die drei Taschen und die Brusttasche außen sind so gesetzt, dass der Chesterfield elegant statt sportlich wirkt.

 

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Ulster – der Wintermantel:

Charakteristisch für einen Ulster ist der Zweireiher mit Manschettenärmeln, Rahmentaschen und Rückengurt.

Ulster sind etwa wadenlang, aus Wolle (schwerem Tweed oder Donegal) gefertigt und mit breiten Revers, großen Kragen und aufgesetzten Taschen versehen. Die Wolle bzw. das Gewebe ist sehr dick und hat ein Gewicht von mindestens 650 Gramm.

Ulster sind oft mit schweren Baumwollfuttern aus Englischleder oder Baumwollflanell ausgefüttert.

Übrigens geht der Name „Ulster“ auf eine Provinz in Irland zurück, aus der die Wolle für den Mantel stammt.

 

 

Der Trenchcoat:

 

Der Trenchcoat (engl. trench für Schützengrabencoat für Mantel) ist meistens ein Zweireiher mit Gürtel, großer Kragen und großen Revers. Außerdem hat dieser meist einen „Gürtel“ und große Klappen auf den Schultern.

In Filmen ist der Trenchcoat oft die Bekleidung von Detektiven und wurde durch verschiedene Filmstars bekannt gemacht. Der Mantel wird hauptsächlich aus Baumwollstoffen hergestellt.

 

Nachdem wir die Arten nun geklärt haben, schauen wir was Sie beim Kauf beachten sollten:

 

Letztendlich müssen Sie sich selbst entscheiden welche Art Ihnen am besten zusagt. Wir können Ihnen aber Tipps zum Kauf mitgeben um Sie vor Fehlern zu schützen.

 

Natürlich wär es vom Vorteil Sie würden sich den Mantel maßschneidern lassen, da aber nicht jeder so viel Geld in die Hand nehmen möchte, geben wir Ihnen nun einige Hilfestellungen:

 

  1. Probieren Sie den Coat mit dicken Sachen drunter an – haben Sie genug Platz? Nein? Dann nehmen Sie den Mantel lieber eine Nummer größer
  2. Die Passform sollte ähnlich wie beim Anzug sein – Er sitzt richtig, wenn die Schulternaht direkt mit dem Ende der Schulter abschließt. Zudem darf er keine Falten am Rücken werfen und über der Brust nicht spannen, wenn er geschlossen ist.
  3. Achten Sie auf Ihre Bewegungsfreiheit bei den Armen!

 

Generell sollten Sie auf Coat unter 100€ verzichten. Dieser hält selten warm und vor allem besteht hier oft das Problem der schlechten Verarbeitung. Im Bereich der Knöpfe passiert es dort öfters, dass diese abgehen oder sich leicht lösen, was keinen schönen Eindruck vermittelt.

Außerdem spielt beim Faktor der Wärme die Qualität der Wolle bzw. des Stoffes die entscheidende Rolle.

 

Zum Abschluss noch ein paar Anreize:

 

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